Herbstzeit ist Pilzzeit – Pilze sammeln mit mein-taschenmesser

So gelingt die Jagd im goldenen Oktober.

Was sind eigentlich Pilze und wie sammeln wir sie?

Pilze gehören weder zu den Tieren noch zu den Pflanzen. Das bedeutet, dass sie ihre eigene Gruppe der eukaryotischer Lebewesen bilden.  Diese Lebewesen können besonders schmackhaft sein und damit es so ist, sollte man folgende Punkte beachten.

Freunde von „falschen Freunden“ unterscheiden

Fast jeder schmackhafte Pilz hat auch einen unbekömmlichen „Zwilling“. Besonders „Pilzneulinge“ müssen deshalb besonders wachsam sein. Sammeln Sie nur solche Pilze, die ohne jeglichen Zweifel bestimmbar sind.

Das richtige Sammeln von Pilzen mit dem Taschenmesser

Pilze sind sesshaft und kommen jedes Jahr an derselben Stelle wieder – vorausgesetzt man erntet den Pilz richtig. Schneiden Sie dafür mit dem scharfen Opinel Pilzmesser den Fruchtkörper bodennah ab. Als Ergebnis erhalten Sie das Myzelgeflecht und der Pilz kann erneut wachsen. Sollte der Pilz verschmutzt sein, reinigen Sie ihn direkt mit der Pilzbürste am hintern Teil des Messers. Bei mein-taschenmesser können Sie Ihr Pilzmesser mit einer Gravur individualisieren und damit jede Verwechlungsgefahr ausschließen.

Der Transport von Pilzen nach dem Sammeln

Der richtige Transport der Pilze ist ebenso entscheidend für den Genuss. Wählen Sie einen Korb bzw. ein luftdurchlässiges Gefäß und vermeiden Sie Plastiktüten oder luftdichte Gefäße. Die Pilze werden sonst matschig und es können sogar Bakterien entstehen.

Die Zubereitung von Pilzen

Lagern Sie Ihre Pilze bis zum Verzehr luftig und kühl. Säubern Sie die Pilze gründlich. Entfernen Sie Wurmbisse und bereiten Sie die Pilze am besten noch am selben Tag. Garen Sie die Pilze mind. 15-20 min, damit Ihnen der Leckerbissen nicht schwer im Magen liegt. Blanchiert können Sie die kalorienarme Delikatesse einfrieren und somit auch den ganzen Winter über genießen.

Wir wünschen einen guten Appetit.

Sie verspüren nach dem Verzehr von Pilzen ein Unwohlsein? Wenden Sie sich bitte an die Giftnotrufzentrale oder rufen Sie den Rettungsdienst.